Geschichte Bex & Arts
Die Skulpturentriennale Bex & Arts wurde als Eigeninitiative 1979 von neun Schweizer Künstler aus der Romandie ins Leben gerufen. 1981 findet die erste Ausstellung von Bex & Arts als Initiative des damaligen Gemeindepräsidenten Aimé Desarzens und dem Künstler André Raboud statt. Die Ausstellung wird von der Gemeinde unterstützt und erhält unter dem neu gegründeten Organisationskomitee die Form einer Triennale. In den Ausstellungen von 1981 und 1984 werden an verschiedensten Orten des Städtchens Skulpturen vorwiegend Schweizer Bildhauer gezeigt. Zur Ausstellung 1984 erscheint der erste Katalog.
Ab 1987 erhält die Skulpturentriennale Bex & Arts definitiv das Profil, unter welchem man es noch heute kennt. Nicolas Raboud, Kunsthistoriker und Ausstellungsmacher, wird Mitglied des Organisationskomitees, und der Park Szilassy zum finalen Ausstellungsort gewählt. Jede Ausstellung erscheint unter einem neuen Titel und erhält einen eigens konzipierten Katalog. So etabliert sich Bex & Arts als Schweizer Skulpturen-Ausstellung im Aussenraum und wird zu einem wichtigen Treffpunkt mit nationaler Ausstrahlung, die bis heute seine Fortsetzung findet.
Für die 11. Ausstellung 2011 wurde ein neues Team freischaffender Kuratoren ins Leben gerufen. 40 Künstler, grösstenteils aus der Schweiz, aber auch aus Frankreich, Deutschland und den USA, sind eingeladen worden, ein Projekt zum Thema TERRITOIRES zu realisieren. Als Skulpturentriennale wird die letzte Ausstellung von Bex & Arts von 2008 fortgesetzt und erhält 2011 eine markante Erneuerung durch die aktuelle Kunstszene.
Vergangene Ausstellungen (auf Französisch)...

